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Schulwegplan

Ein sicherer Schulweg ist gemeinsames Anliegen von Schule, Stadt, Polizei, Eltern und Schülern

 

Unser Schulwegplan entstand in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Verkehrsexperten (Verkehrsdirektion, Schulträger, ...) sowie nach gründlicher Befragung von Eltern und Schülern im Schuljahr 2012/2013. Er soll dabei helfen, einen sicheren Schulweg auszuwählen. Die verschiedenen Zuwegungen (Radfahrer, Fußgänger) sowie mögliche Gefahrenquellen sind ausgewiesen - beachten Sie hierzu auch die Kommentare unten auf dieser Seite!

 

 

Eine pdf-Datei mit dem Schulwegplan im A4-Format kann hier heruntergeladen werden.

 

Hinweise

Der Plan zeigt die möglichen Anfahrtswege mit dem Fahrrad bzw. die Fußwege aus den Stadtgebieten zur Realschule.

 

Flyer "Sicherer Schulweg"

 

GIB ACHT IM VERKEHR!
(Polizei und Unfallkasse Baden-Württemberg) –
Umsetzung durch ARGE Kinder/Sicherer Schulweg und
KEV-BW

Allgemeine Hinweise

  • Das Radwegenetz weist Lücken auf.
  • Der Schulweg sollte unbedingt zusammen von Eltern und Kindern eingeübt und Gefahrenstellen extra besprochen werden.
  • In der Klassenstufe 5 gibt es in jeder Klasse einen gemeinsamen "Aktionstag" mit der Polizei!
  • Im Bereich der Realschule entsteht durch „Elterntaxis“, die trotz Halteverbot Kinder an der Heerstraße ausladen, eine Gefährdung der Radwegbenutzer.
  • Pkws, die das Schulgelände befahren, gefährden Fußgänger und Radfahrer im Bereich der Schule.
  • Der Fußgängerüberweg „Zebra“ in der Heerstraße wird häufig von Pkws „überfahren“, obwohl Kinder sichtlich warten.
  • Radfahrer dürfen Fußgängerüberwege nur zu Fuß benutzen.

Von Hausen kommend ...

Schüler aus Hausen können über weite Strecken einen Radweg nutzen, dieser beginnt jedoch erst am Ortsausgang von Hausen.

Zuvor müssen die Schüler auf der Hauptstraße links abbiegen. Die Stelle ist übersichtlich, wegen der hohen Geschwindigkeit der ortsauswärtsfahrenden Fahrzeuge aber nicht ungefährlich.

Innerorts verlaufen leider keinerlei Radwege. Die nächste große Kreuzung  Hausener Straße/Heerstraße ist durch eine Ampel gut zu überqueren.

Im Bereich der Beruflichen Gymnasien sind Einmündungen quer zum Fahrradweg. Diese sind gut einsehbar.

Im Bereich des Busbahnhofs sind sehr viele Schüler zu Fuß auf dem gemeinsamen Rad/Fußweg unterwegs. Hier sollte umsichtig gefahren werden.

Von Bühlingen kommend ...

Am Ortsausgang von Bühlingen (im Bereich der Turnhalle) beginnt ein separierter Radweg. Außer einer Engstelle im Brückenbereich ist dieser gut zu befahren.

Der Radweg führt bis zum Stadion/Aquasol. Im Sommer ist im Bereich des Freibades evtl. nachmittags mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Hier vorsichtig fahren.

Vom Aquasol gelangt man auf wenig belebten Straßen bis zur Heerstraße. Diese kann zu Fuß an einem „Zebra“ überquert werden. Unbedingt warten, bis alle Autos stehen! Dann gelangt man auf dem Radweg bis zur Schule.

Von Göllsdorf bzw. der Altstadt kommend ...

Hier gibt es keinen ordentlichen Radweg.

Erst im Verlauf der unteren Heerstraße beginnt ein die Fahrbahn begleitender Radweg. Nach dem Kreisverkehr Stadion-/Heerstraße wird dieser als kombinierter Rad-/Fußweg fortgeführt. Der Radweg führt an drei Straßeneinmündungen über die Fahrbahn. Mangels Sichtverhältnisse werden diese „Fahrradfurten“ besonders zu den Stoßzeiten durch PKWs und Busse blockiert. Hier ist erhöhte Vorsicht geboten.

Bergab ist die Heerstraße bis zum Kreisverkehr auf der Fahrbahn zu befahren.

Aus Richtung Hegneberg kommend ...

Entlang der Oberndorfer Straße führt ein separierter Radweg, der jedoch einige Einmündungen quert.

Ab dem Nägelesgraben muss man auf der Straße weiterfahren.

Im Bereich des Kapuziners ist eine sehr unübersichtliche Stelle, an der links abgebogen wird. Hier gut aufpassen!

Die Marxstraße wird an einer Ampel überquert. Hier folgt ein separierter Radweg, der bis zur Schule führt.

Durch Parkverkehr und „Elterntaxis“ im Bereich der Konrad-Witz-Schule ist hier zu erhöhter Aufmerksamkeit zu raten.

Aus der Au bzw. der Kernstadt kommend ...

Es gibt hier keinen durchgängigen Radweg.

Man kann jedoch die Hauptkreuzung am Friedrichsplatz meiden und gelangt dann über relativ ruhige Gassen in den Bereich der Hochbrücke.

Hier absteigen und die Fußgängerampel nutzend erreicht man den Stadtgraben und die Ampel bei der Marxstraße. Dort beginnt dann ein Radweg.

Hinweise oben beachten!

Aus Zimmern kommend ...

Am Ortsausgang von Zimmern beginnt die „alte“ Heerstraße. Diese führt weiter als Radweg bis zur Kreuzung Hausener Straße/Heerstraße. Diese kann gefahrlos an der Ampel überquert werden.

Dann siehe „aus Hausen kommend“.

Groß’sche Wiese als Elterntaxi-Haltestelle

Rottweil, 12.09.2017 - Sicherer Schulweg für alle: Gesamtelternbeirat, Stadt und Polizei bauen auf Kooperation der Eltern

 

Der Gesamtelternbeirat der Rottweiler Schulen, die Stadtverwaltung und die Polizei fordern Eltern dazu auf, zur Entlastung der Bismarck- und der Lorenz-Bock-Straße, ihre Kinder nicht bis direkt vor die Schulen zu fahren, sondern auf dem Parkplatz Groß’sche Wiese abzusetzen. Damit sollen vor allem die jungen Schüler vor unübersichtlichen Verkehrssituationen geschützt werden.

 

 
Bernd Pfaff hat durchaus Verständnis für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zu Schule fahren. „Es liegt nahe, dass Eltern ihre Kinder am liebsten bis vor das Klassenzimmer fahren wollen“, sagt der Leiter des für Verkehrs zuständigen Bereiches im Rottweiler Rathaus. Dadurch seien aber zu Stoßzeiten morgens und mittags meist die Gehwege widerrechtlich zugeparkt. Einmündungen oder Kurvenbereich würden unübersichtlich, und die Straßen vor den Schulen quellen vor parkenden Fahrzeugen über. Betroffen seien vor allem die Gymnasien in der Bismarckstraße, die Konrad-Witz-Schule und die Realschule. „Durch dieses Verhalten der Eltern und das vermeintlich sichere Anfahren der Kinder entstehen erst hausgemachte Verkehrsgefährdungen“, erklärt Pfaff.

 

Schulleitungen, Elternbeiratsvorsitzende der betroffenen Schulen und Stadt suchten nach einer Lösung, die Verkehrssituation zu entschärfen und  plädieren für die Körnerstraße oder die Groß’sche Wiese als Elterntaxi-Haltestelle. „Vor allem die Groß’sche Wiese ist um diese Uhrzeit weitgehend leer, die Schüler können ungefährdet und in Ruhe aus den Autos aussteigen. Anschließend überqueren sie sicher die Kaiserstraße auf dem Fußgängerüberweg und erreichen nach wenigen Metern auf den Gehwegen ihre jeweilige Schule“, erläutert GEB-Vorsitzende Gabi Hils den Gedanken.

 

Eine gute Idee, findet auch Christoph Steilner, der zuständige Verkehrsexperte beim Polizeipräsidium Tuttlingen. „Der Parkplatz Groß`sche Wiese dient als Bring- oder auch Holzone; eine wesentlich sicherere Alternative als  etwa zur ersten Schulstunde direkt in die Bismarckstraße zu fahren.“ Zudem könne auf der Groß’schen Wiese mit dem Wagen einfach eine Schleife gedreht werden, ohne dass man umständlich einparken und rangieren müsse, hebt Steilner hervor.  Nun bauen alle Beteiligten auf die Vernunft und Kooperation der Eltern und Schüler.

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