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Ziel der Schulschließungen und Einschränkungen im Alltagsleben

Die Schulschließungen und andere drastische Maßnahmen der letzten Tage und Stunden führen zum Teil zu Verunsicherungen und bei manchem auch zu Unverständnis. Um diese Maßnahmen besser nachvollziehen zu können, habe einzelne Ärzte, Behörden u.a. Artikel und Podcasts in Umlauf gebracht. Eine kleine Zusammenfassung davon an dieser Stelle:

 

Vor allem bei Kindern, aber auch bei manchen Erwachsenen führt der Virus SARS-Cov-2 nur zu geringfügigen Krankheitserscheinungen, wie z.B. zu leichterem Halsweh, Husten oder grippeähnlichen Erscheinungen.

 

Für chronisch Kranke, geschwächte alte Menschen oder solchen mit Lungenerkrankungen können die Folgen jedoch heftig und dramatisch sein, wie das auch bei Influenza der Fall sein kann.

 

Die Ansteckungsrate durch den Virus SARS-Cov-2 ist sehr hoch, u.a. dadurch, dass der neuartige Virus für unser Immunsystem unbekannt ist und wir daher keine Immunitäten erwerben konnten. Impfstoffe werden noch entwickelt und geprüft. Ein Umstand, der die Wahrscheinlichkeit erhöht sich anstecken zu können, ist eine lange Inkubationszeit von bis zwei Wochen und dass der Virus - zumindest kurzfristig - auf allen Oberflächen überleben kann (siehe hierzu auch den untenstehenden Kommentar der Robert-Koch-Instituts).

 

Kinder und Erwachsene mit leichtem Schnupfen und Erkältungserkrankungen werden oft nicht als krank eingestuft und sind weiterhin mit anderen Kindern und Familienangehörigen in Kontakt. Über ihr Niesen und das Berühren mit ungewaschenen Händen wird der Virus weitergetragen, im Kindergarten, im Bus, in der Schule, bei Freunden, im Verein. Ihre Familienangehörigen tragen ihn weiter hinein in das Berufsleben.

 

Die Zahl der Betroffen vervielfachte sich in anderen Gebieten rasant. Ein solcher "Domino-" oder "Lawineneffekt" kann das Gesundheitssystem und unsere Infrastruktur außerordentlich schwächen und ausbremsen.

 

Halten wir die Hygienevorschriften sehr sorgfältig ein und beschränken wir unsere Kontakte, umso weniger Menschen werden in einem sehr kurzen Zeitraum erkranken, so dass statt einer "Lawine" ein langsamerer Verlauf erreicht wird.

Mehr Menschen können dann ihren Aufgaben nachgehen, um unsere Infrastruktur und Versorgung zu sichern.

Ziel der Maßnahmen ist also ein Verlangsamen der Ansteckungsrate.

 

Warum es wichtig ist, soziale Kontakte zu minimieren

 

Ein Dank an dieser Stelle an alle, die seit Jahren und gerade jetzt für unsere Versorgung und unsere Gesundheit sorgen. Sie sind derzeit einem unglaublichen Druck ausgesetzt und wir können sie durch einen verantwortungsvollen und fairen Umgang unterstützen.

 

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Übertragbarkeit des Coronavirus über verschiedene Oberflächen (RKI)

Bei Coronaviren erfolgt die Übertragung primär über Sekrete der Atemwege. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet.

Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Prävention. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert.

 

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich.

 

Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie z.B. Magen-Darm Erkrankungen schützen

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